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Tipps gegen raue Hände: Junge Frau hält sich die Hand vor eine Gesichtshälfte.
iStockphoto/contrastwerkstatt
Symbolbild

Unsere Hände werden durch Winterluft, Hausarbeit und Reinigungsmittel schnell rau. Wir haben Tipps, wie Sie sie wieder schön zart pflegen.

Schöne Hände sind ein Hingucker. Doch was tun, wenn sie statt weich und gepflegt, rissig und rau sind?Für entspannte Haut, hilft oft schon ein bisschen mehr Pflege.

Frostfinger

Besonders im Winter leiden viele unter rissigen und rauen Händen. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, sodass die Haut nicht mehr gut durchblutet und mit Nährstoffen versorgt wird. Zudem ist die Luftfeuchtigkeit im Winter geringer. Das trocknet die Haut auch schneller aus.

Verursacher

Durch aggressive Reinigungsmittel, Staub oder Arbeiten mit Papier und Kartons, können die Hände trocken und rau werden. Auch häufiges Händewaschen strapaziert. Denn Wasser und Seife greifen den Säureschutzmantel der Haut an. Wenn die Haut dann nicht richtig abheilt und gepflegt wird, können schmerzhafte, juckende und schlecht heilende Handekzemen entstehen.

Happy hands

Mit diesen Tipps bleiben Ihre Hände schön zart und die Nägel widerstandsfähig:

Verwenden Sie zum Händewaschen eine milde Waschlotion, die nur wenig waschaktive Substanzen enthält (Tenside). Auch der pH-Wert sollte auf die Haut abgestimmt sein. Alternativ finden Sie in Ihrer Apotheke seifenfreie Handwaschöle. Diese sind besonders rückfettend und fördern mit Dexpanthenol die Heilung der angegriffenen Haut.
Nach dem Waschen sollten Sie Ihre Hände immer eincremen. Am besten mit einer Creme, die Harnstoff (Urea), Aloe Vera oder wertvolle Öle aus der Avocado oder Linolsäure enthält. So wird die Haut gut mit Fett und Feuchtigkeit versorgt. Handpflegeprodukte aus der Apotheke gibt es ohne Farb- und Konservierungsstoffe und wahlweise mit und ohne Parfum.
Wenn Sie Ihre Hände ganz besonders intensiv pflegen möchten, empfiehlt sich eine Handmaske. Tragen Sie eine gute Handcreme einfach dick auf und lassen sie 10 bis 20 Minuten unter Frischhaltefolie oder über Nacht einwirken. Schützen Sie die Hände dabei mit Baumwoll-Handschuhen. Diese gibt es es in vielen verschiedenen Größen in Ihrer Apotheke.
Die Haut an den Händen trocknet schnell aus, da sie sehr dünn ist. Deshalb altert sie auch schneller als an anderen Körperstellen. So entstehen die sogenannten Alters-Pigmentflecken an der Handoberfläche.
Bei Sonnenschein ist es daher wichtig, immer Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 aufzutragen. Handpflegeprodukte mit UV-Schutz erhalten Sie in Ihre Apotheke.
Feilen Sie die Nägel regelmäßig mit einer Glas- oder Sandblattfeile. Auch ein wöchentliches Handbad aus lauwarmem Wasser und ein paar Spritzern Öl hält die Nägel widerstandsfähig. Damit die Nagelhaut weich bleibt und keine Risse oder Entzündungen entstehen, reiben Sie diese regelmäßig mit hochwertigem Mandelöl ein. Spezielle Nagelcremes versorgen Nägel und Nagelhaut mit Feuchtigkeit, indem sie eine besondere Schutzschicht bilden.
Durch den Kontakt mit Chemikalien und Substanzen, wie sie zum Beispiel in Friseur- oder Handwerksberufen verwendet werden, können Ekzeme entstehen. Aber auch genetische Faktoren, wie Neurodermitis, begünstigen Hautschäden. In Ihrer Apotheke erhalten Sie spezielle Schutzsalben, die Sie vor dem Arbeiten auftragen und die wie ein unsichtbarer Handschuh schützen. Sie machen die Haut widerstandsfähiger, sodass ihre natürliche Barrierefunktion unterstützt wird.

Handschuhe tragen

Tragen Sie beim Spülen oder Putzen immer Gummihandschuhe, denn das verhindert, dass die Haut aufweicht und trocken wird. Kommen die Hände doch mit Wasser in Kontakt, denken Sie danach immer ans Eincremen.

Peter Hiebel,

Ihr Apotheker

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Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.
1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

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