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Symbolbild

Eine neue Studie der Uni Aachen zeigt: Frauen sind gar nicht besser im Multitasking als Männer. Warum wir uns außerdem besser nur auf eine Sache konzentrieren sollten, anstatt auf mehrere gleichzeitig, und wie wir uns im Alltag besser konzentrieren können.

Jeden Tag wird unser Gehirn mit unendlich vielen Informationen konfrontiert: Social Media, E-Mails, Telefonate, TV und und und. Unser tägliches Leben ist schnelllebig und voll von Ablenkungen. Wer da noch versucht, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, wie zu telefonieren und eine wichtige E-Mail an den Chef zu schreiben, der scheitert vermutlich an einer der beiden Aufgaben. Langfristig bedeutet das für den Körper Stress und mentale Erschöpfung. Denn Multitasking spart keine Zeit, sondern es schadet der Aufmerksamkeit.

Weniger ist mehr

Unser Gehirn kann komplexe Aufgaben nur hintereinander, nicht nebeneinander ausführen. Folglich kann sich jemand, der zwei Sachen gleichzeitig macht, nicht vollständig auf beide konzentrieren. Auf Dauer kommt es zu Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Erschöpfung. Multitasking funktioniert also nicht wirklich. Eine Ausnahme sind Handlungen, die automatisch ablaufen und keine hohe Konzentration erfordern, wie telefonieren und gleichzeitig spazieren gehen.

Urlaub fürs Gehirn

Wer langfristig effektiv und konzentriert arbeiten oder lernen will, sollte versuchen, eine Sache nach der anderen zu machen und Multitasking zu vermeiden. Das steigert die Produktivität und ist stressfreier. Diese Tipps sorgen für mehr Konzentration im Alltag:

Wenn Sie das Gefühl haben, nichts geht mehr, legen Sie den Fokus bewusst auf den Atem. Versetzen Sie sich gedanklich in eine schöne Umgebung und lassen Sie die Gedanken einfach schweifen.
Die ständige Erreichbarkeit und die Neugier auf Informationen sind purer Stress. Legen Sie das Handy auf der Arbeit oder beim Lernen bewusst zur Seite. Denn jede Ablenkung stört den Konzentrationsfluss. Planen Sie stattdessen feste Zeiten für die Nutzung ein.
Gezielte Knobel-, Denk- und Rätselaufgaben wie Sudoku oder Mikado können die Konzentration auf eine Tätigkeit stärken und das Gedächtnis trainieren. Außerdem stärkt das erfolgreiche Lösen von Rätseln das Gehirn, fokussiert zu bleiben, und es bleibt ein positives Erfolgserlebnis zurück.
Wenn die Konzentration irgendwann nachlässt – erst mal Pause machen. Gehen Sie an die frische Luft oder laufen Sie einmal durch das Büro. Hauptsache, Sie bewegen sich. Bewegung entspannt und gibt Energie für weitere Denkprozesse.
Schreiben Sie Ihre To-dos auf und arbeiten Sie diese regelmäßig ab. Unterscheiden Sie „wichtige“ und „weniger wichtige“ Aufgaben. So können Sie sich besser auf eine Sache konzentrieren und sind nicht von Gedanken an andere Pflichten abgelenkt.
Malen ist nicht nur etwas für Kinder. Mandalas für Erwachsene liegen im Trend, sorgen für Entspannung und stärken das Konzentrationsvermögen.

Ginkgo fürs Gedächtnis

Extrakte aus dem Ginkgo-Baum fördern die Fließfähigkeit des Blutes. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und das Gehirn mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit gestärkt werden. In Ihrer Apotheke erhalten Sie qualitätsgeprüfte, gut verträgliche Präparate in Tablettenform, die immer die gleiche Wirkstoffmenge aufweisen. Die Tabletten müssen allerdings über längere Zeit eingenommen werden.

Wer schnell einen Energieschub braucht, kann auf Guaranaextrakt in Kapseln oder als Kaugummi zurückgreifen. Auch ein Vitamin-B-Komplex, morgens eingenommen, ist leistungssteigernd und sorgt für Energie im Alltag. Wir beraten Sie gerne zur Anwendung.

Brainfood

Nüsse enthalten eine Menge ungesättigte Fettsäuren, die das Gehirn braucht, um gut zu arbeiten. Sie liefern außerdem für die Nerven wichtige B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, das der Körper vor allem bei Stress benötigt. Eine Handvoll Nüsse pro Tag sollte es sein.

Peter Hiebel,

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Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.
1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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